Pharma und Forschung für eine offene und innovative Schweiz

Zollverwaltung? Nein danke!

Am Zukunftstag wollte mein Sohn Max mir nicht bei der Zollverwaltung über die Schultern schauen. Er fand es spannender, seinen Vater bei Radler Stail zu besuchen. Dabei hätte ich ihm gerne die Vorzüge des Abkommens über die technischen Handelshemmnisse erklärt. Tönt trocken? Lesen Sie in meinem Blogbeitrag, warum das Abkommen die Schweizer Exportstatistik jedes Jahr von Neuem befeuert.

Die Lösung für den Fachkräftemangel

Dank dem Personenfreizügigkeitsabkommen können Unternehmen Stellen besetzen, für die es im Inland zu wenige Fachkräfte gibt. Das ist für Pharmaunternehmen von grosser Bedeutung, weil sie häufig hochspezialisierte Arbeitskräfte suchen.

Wie Max Wälti den Zukunftstag erlebt

9. November 2017 – Es ist Zukunftstag und Max Wälti schaut dabei seinem Vater an dessen Arbeitsplatz über die Schultern. Was er dabei erlebt und was das mit den Bilateralen zu tun hat, sehen Sie im Wälti-Familienchat.

Der 2 400 000 000-Euro-Markt

Wenn Europa Strassen, Spitäler oder Flughäfen baut, können Schweizer Unternehmen dank den Bilateralen mitbieten. Davon profitieren sowohl Unternehmen wie auch die öffentliche Hand – und damit auch die Steuerzahler in der Schweiz.

Freie Bahn statt Hindernisparcours

Der Export von Medikamenten nach Europa war früher ein aufwendiger Hürdenlauf. Dank den bilateralen Verträgen sind die grössten Hindernisse passé, weil technische Handelshemmnisse beseitigt wurden.

«Dank den Bilateralen wurden Hürden beseitigt»

Warum es trotz Freihandelsabkommen mit der EU die bilateralen Verträge braucht und was amerikanische Firmen und Hindernisparcours damit zu tun haben, erklärt Sara Käch von Interpharma im Kurzinterview.