Darum geht es

Vorsprung Schweiz ist eine Kampagne von Interpharma, dem Verband der forschenden pharmazeutischen Firmen der Schweiz. Sie zeigt auf der Basis von Zahlen, Fakten und Geschichten die Bedeutung einer offenen Schweiz mit guten Beziehungen zu ihren wichtigsten Handelspartnern auf.

Denn die Schweiz ist ein Exportland und braucht den Marktzugang in den wichtigsten Absatzmärkten, um weiterhin erfolgreich und innovativ zu bleiben. Davon profitieren nicht nur die exportierenden Unternehmen, sondern auch die Zulieferbranchen und lokale Dienstleister in der Schweiz. Die Pharmaindustrie als wichtigste Exportbranche ist auf wirtschaftliche Offenheit angewiesen wie alle anderen Branchen auch.

Ein gutes Leben dank Offenheit

Die Schweiz wurde dank ihrer Offenheit anderen Ländern gegenüber wohlhabend. Ein zentraler Pfeiler im Handelsnetzwerk der Schweiz sind die bilateralen Verträge mit der EU. Sie fördern den Wohlstand und schaffen Arbeit für viele in unserem Land. Unter anderem dank den Bilateralen wird in der Schweiz sehr viel in die Pharmaforschung investiert und Medikamente produziert. Trotz der vielen positiven Wirkungen der bilateralen Verträge auf unseren Alltag stehen sie seit ein paar Jahren unter Druck. Verschiedene Volksinitiativen, welche die Bilateralen gefährden können, sind hängig. Mit der Kampagne „Vorsprung Schweiz“ will Interpharma die Bedeutung der Bilateralen für die Pharmaforschung und die Pharmaunternehmen in der Schweiz aufzeigen – vor allem aber möchten wir auch veranschaulichen, wo und inwiefern die Offenheit der Schweiz unseren Alltag mitgestalten. Die Familie Wälti steht dabei stellvertretend für viele andere Familien in der Schweiz.