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News

Was haben Smartphones und die Bilateralen gemeinsam? Regelmässige Updates!

Was haben Smartphones und die Bilateralen gemeinsam? Regelmässige Updates!

Wir alle kennen das: Alle paar Wochen poppt auf dem Smartphone eine Meldung auf, die einen auffordert, ein Update zu installieren. Damit werden die Geräte immer auf dem neusten technischen Stand gehalten. Wenn man Updates über längere Zeit nicht installiert, kann es passieren, dass gewisse Funktionen nicht mehr richtig funktionieren oder dass es Sicherheitslücken gibt.


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Wirtschaftliche Offenheit als Erfolgsmodell des Standorts Zug

Wirtschaftliche Offenheit als Erfolgsmodell des Standorts Zug

Dass die Zuger Wirtschaft stark ist, ist nicht die Frage, denn dies zeigt sich an der Dichte und dem Wachstum verschiedener Industrien in der Region. Doch welche Rahmenbedingungen machen den Standort Zug so stark und wie müssen grosse und kleine Unternehmen zusammenspielen, so dass die Kugeln für die Zuger Wirtschaft auch weiterhin rollen?


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Reportagen

Biogen – zurück zu den Wurzeln

Biogen – zurück zu den Wurzeln

Genf, Zug, Luterbach. Luterbach? Genau, das 3000-Seelendorf im Kanton Solothurn glänzt ab 2019 mit einem nagelneuen, hochmodernen Produktionsstandort des weltweit tätigen Biotechnologie-Unternehmens Biogen. Warum das Dorf im Kanton Solothurn die globale Konkurrenz abhängte, wer alles davon profitiert und vor allem welche Rolle die wirtschaftliche Offenheit der Schweiz dabei spielt, erfahren Sie hier.


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Gute Gründe für die Bilateralen

Mit dem Forschungsabkommen ermöglichen wir unseren Forscherinnen und Forschern die Teilhabe an den EU-Forschungsrahmenprogrammen. Das ist gut für die Forschung und bringt frischen Wind für unseren Innovationsstandort.
Unsere Schweizer Unternehmen können an allen Ausschreibungen der öffentlichen Hand in 28 Ländern Europas mitbieten. Das kommt unserer innovativen Exportindustrie zugute.
Das Abkommen über die technischen Handelshemmnisse ermöglicht es unseren grossen und kleinen exportorientierten Unternehmen, den europäischen Binnenmarkt unkompliziert mit ihren Waren zu beliefern.
Das Abkommen über die technischen Handelshemmnisse ermöglicht es unseren grossen und kleinen exportorientierten Unternehmen, den europäischen Binnenmarkt unkompliziert mit ihren Waren zu beliefern.
Das Luftverkehrsabkommen gewährt unseren Fluggesellschaften den Zugang zum europäischen Luftraum. Das ermöglicht uns unkompliziertes Reisen – wann und wohin wir wollen.
Das Landwirtschaftsabkommen erleichtert den gegenseitigen Handel mit landwirtschaftlichen Erzeugnissen. Davon profitiert unsere Landwirtschaft.
Das Personenfreizügigkeitsabkommen gilt in beide Richtungen. Wir können in 28 Ländern lernen, arbeiten und leben und wir können in 28 Ländern Fachkräfte suchen, die wir in der Schweiz nicht finden.
Das Luftverkehrsabkommen gewährt unseren Fluggesellschaften den Zugang zum europäischen Luftraum. Das ermöglicht uns unkompliziertes Reisen – wann und wohin wir wollen.
Unsere Schweizer Unternehmen können an allen Ausschreibungen der öffentlichen Hand in 28 Ländern Europas mitbieten. Das kommt unserer innovativen Exportindustrie zugute.
Das Landverkehrsabkommen koordiniert die Verkehrspolitik zwischen der Schweiz und der EU. Es sichert unsere schweizerische Verkehrspolitik ab: die Verlagerung des Güterverkehrs von der Strasse auf die Schiene.
Das Landwirtschaftsabkommen erleichtert den gegenseitigen Handel mit landwirtschaftlichen Erzeugnissen. Davon profitiert unsere Landwirtschaft.
Das Personenfreizügigkeitsabkommen gilt in beide Richtungen. Wir können in 28 Ländern lernen, arbeiten und leben und wir können in 28 Ländern Fachkräfte suchen, die wir in der Schweiz nicht finden.
Das Landverkehrsabkommen koordiniert die Verkehrspolitik zwischen der Schweiz und der EU. Es sichert unsere schweizerische Verkehrspolitik ab: die Verlagerung des Güterverkehrs von der Strasse auf die Schiene.
Die Schweiz ist nicht Mitglied der Europäischen Union. Mit den bilateralen Verträgen haben wir uns aber ein Netzwerk geschaffen, mit dem wir in den für uns wichtigen Gebieten gut mit unseren europäischen Nachbarn zusammenarbeiten können, ohne unsere Eigenheiten zu verlieren. Ein Netzwerk mit Partnern, die wir brauchen.

Drei Fragen an...

Nicolas Schobinger - Chairman Startup Onboarding Crypto Valley Association

Nicolas Schobinger - Chairman Startup Onboarding Crypto Valley Association

Inwiefern wirtschaftliche Offenheit mit Innovation verbunden ist und welche Bedeutung die Bilateralen für Blockchain-Projekte in der Schweiz haben, erläutert Nicolas Schobinger im Kurzinterview.


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Matthias Michel - Regierungsrat und  Volkswirtschaftsdirektor des Kantons Zug

Matthias Michel - Regierungsrat und Volkswirtschaftsdirektor des Kantons Zug

Was Zug so attraktiv macht und inwiefern die Bilateralen eine Rolle für den Standort spielen, erklärt Regierungsrat Matthias Michel im Kurzinterview.


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Dr. René Buholzer - Geschäftsführer Interpharma

Dr. René Buholzer - Geschäftsführer Interpharma

Warum die bilateralen Verträge für die Schweizer Pharmaindustrie unverzichtbar sind und wie die Bevölkerung die Bilateralen einschätzt, erklärt Interpharma-Geschäftsführer René Buholzer im Kurzinterview.


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Mit den bilateralen Verträgen hat die Schweiz eine solide Basis für gute Handelsbeziehungen mit 28 Ländern und die politische Unabhängigkeit von der EU.

Dr. Christoph Franz

Verwaltungspräsident der Roche Holding AG, Roche Holding AG

Ohne das europäische Forschungsnetzwerk verlieren wir Fördergelder und die gute und ertragreiche Forschungszusammenarbeit über die Grenzen hinweg.

Prof. Dr. Annette Oxenius

Leiter des Nationalen Referenzzentrums für Prionen-Erkrankungen, ETH Zürich

Der Talente-Pool der kleinen Schweiz reicht nicht aus, um die Bedürfnisse unserer nationalen Wissensgesellschaft zu befriedigen.

Prof. Dr. Adriano Aguzzi

Neuropathologe an der Universität Zürich, Universität Zürich

Hallo Wält(is)!

Verwurzelt in der Schweiz, verbunden mit der Welt.

Der Familienchat der Wältis ist so bunt wie die Familie selbst. Hier chatten drei Generationen miteinander: Die Grosseltern Brigitte und Hanspeter; Tochter Sandra, die den gebürtigen Spanier Juan geheiratet hat und deren drei Kinder Lena, Max und Noah. Da sind spannende Alltagsgeschichten, lustige Situationen und Missverständnisse vorprogrammiert.

Downloads

Sie möchten mehr darüber erfahren, was es für eine starke, offene und erfolgreiche Schweiz braucht? Im Download-Bereich finden Sie weiteres Material rund um eine konstruktive Europapolitik.



Zahlen & Fakten

Unproblematischer Export dank Bilateralen? «Ja!», sagen 87% der Schweizer Bevölkerung!

Unproblematischer Export dank Bilateralen? «Ja!», sagen 87% der Schweizer Bevölkerung!

Das umliegende Europa ist für die Schweiz der wichtigste Exportmarkt. Dabei sichern die Bilateralen der Schweizer Wirtschaft den unbürokratischen Zugang zu diesem Markt. Dies anerkennen auch 87 % der Schweizer Bevölkerung.


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Events

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