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News

Institutionelles Abkommen sichert den bilateralen Weg

Institutionelles Abkommen sichert den bilateralen Weg

Die Pharmaindustrie ist mit einem Anteil von über einem Drittel die grösste Exportbranche der Schweiz. Der vorliegende Entwurf des institutionellen Abkommens (InstA) sichert dabei den Zugang zum wichtigsten Absatzmarkt und sorgt für mehr Rechts- und Planungssicherheit. Deswegen unterstützt Interpharma den Bundesrat in seinem Bestreben den bilateralen Weg zu erhalten.


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Act local, think global

Act local, think global

Die Region Basel ist die führende Life-Sciences-Region der Schweiz. Über 400 Unternehmen haben hier ihren Sitz. Sie generieren zahlreiche Arbeitsplätze und sorgen dafür, dass es der Region gut geht. Was einen Grosskonzern mit einem lokalen Gewerbetreibenden verbindet und welche Herausforderungen dabei entstehen, wurde am 8. November in der Werkstatt Basel mit Gästen aus Politik, Zivilgesellschaft, Industrie und Gewerbe diskutiert.


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Reportagen

Brustkrebs und Breithorn - Engagement bis auf die Spitze.

Brustkrebs und Breithorn - Engagement bis auf die Spitze.

Zwischen Zellen und Zermatt – Prof. Bettina Borisch kennt das Thema Krebs sowohl durchs Mikroskop als auch in seiner gesellschaftlichen und politischen Relevanz. Public Health ist für sie nicht nur Beruf, sondern Berufung. Die Powerfrau aus Sylt weiss: Um in Sachen Krebs weiterzukommen, braucht es vor allem eines: stabile politische Rahmenbedingungen. Welchen Herausforderungen man im Bereich Public Health begegnet und was das Ganze mit einer Wanderung auf das Breithorn in Zermatt zu tun hat, erfahren Sie hier.


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Gute Gründe für die Bilateralen

Mit dem Forschungsabkommen ermöglichen wir unseren Forscherinnen und Forschern die Teilhabe an den EU-Forschungsrahmenprogrammen. Das ist gut für die Forschung und bringt frischen Wind für unseren Innovationsstandort.
Unsere Schweizer Unternehmen können an allen Ausschreibungen der öffentlichen Hand in 28 Ländern Europas mitbieten. Das kommt unserer innovativen Exportindustrie zugute.
Das Abkommen über die technischen Handelshemmnisse ermöglicht es unseren grossen und kleinen exportorientierten Unternehmen, den europäischen Binnenmarkt unkompliziert mit ihren Waren zu beliefern.
Das Abkommen über die technischen Handelshemmnisse ermöglicht es unseren grossen und kleinen exportorientierten Unternehmen, den europäischen Binnenmarkt unkompliziert mit ihren Waren zu beliefern.
Das Luftverkehrsabkommen gewährt unseren Fluggesellschaften den Zugang zum europäischen Luftraum. Das ermöglicht uns unkompliziertes Reisen – wann und wohin wir wollen.
Das Landwirtschaftsabkommen erleichtert den gegenseitigen Handel mit landwirtschaftlichen Erzeugnissen. Davon profitiert unsere Landwirtschaft.
Das Personenfreizügigkeitsabkommen gilt in beide Richtungen. Wir können in 28 Ländern lernen, arbeiten und leben und wir können in 28 Ländern Fachkräfte suchen, die wir in der Schweiz nicht finden.
Das Luftverkehrsabkommen gewährt unseren Fluggesellschaften den Zugang zum europäischen Luftraum. Das ermöglicht uns unkompliziertes Reisen – wann und wohin wir wollen.
Unsere Schweizer Unternehmen können an allen Ausschreibungen der öffentlichen Hand in 28 Ländern Europas mitbieten. Das kommt unserer innovativen Exportindustrie zugute.
Das Landverkehrsabkommen koordiniert die Verkehrspolitik zwischen der Schweiz und der EU. Es sichert unsere schweizerische Verkehrspolitik ab: die Verlagerung des Güterverkehrs von der Strasse auf die Schiene.
Das Landwirtschaftsabkommen erleichtert den gegenseitigen Handel mit landwirtschaftlichen Erzeugnissen. Davon profitiert unsere Landwirtschaft.
Das Personenfreizügigkeitsabkommen gilt in beide Richtungen. Wir können in 28 Ländern lernen, arbeiten und leben und wir können in 28 Ländern Fachkräfte suchen, die wir in der Schweiz nicht finden.
Das Landverkehrsabkommen koordiniert die Verkehrspolitik zwischen der Schweiz und der EU. Es sichert unsere schweizerische Verkehrspolitik ab: die Verlagerung des Güterverkehrs von der Strasse auf die Schiene.
Die Schweiz ist nicht Mitglied der Europäischen Union. Mit den bilateralen Verträgen haben wir uns aber ein Netzwerk geschaffen, mit dem wir in den für uns wichtigen Gebieten gut mit unseren europäischen Nachbarn zusammenarbeiten können, ohne unsere Eigenheiten zu verlieren. Ein Netzwerk mit Partnern, die wir brauchen.

Drei Fragen an...

Christoph Brutschin - Regierungsrat Basel-Stadt

Christoph Brutschin - Regierungsrat Basel-Stadt

Im Kurzinterview erzählt Christoph Brutschin über das Pharma-Mekka Basel und das erfolgreiche Zusammenspiel zwischen den globalen Playern und den KMUs.


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Oliver Scheidegger - Verwaltungsratspräsident Morath AG

Oliver Scheidegger - Verwaltungsratspräsident Morath AG

Wie das Zusammenspiel zwischen Internationalen und lokalen Unternehmen funktioniert und welche Herausforderungen dabei entstehen, erzählt Oliver Scheidegger im Kurzinterview.


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Ludo Ooms - Global Integration Leader Actelion

Ludo Ooms - Global Integration Leader Actelion

Ludo Ooms erzählt im Kurzinterview, weshalb die Region Basel ein wichtiger Standort für die Life-Sciences-Industrie ist und welche Rolle die bilateralen Verträge dabei spielen.


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Der Talente-Pool der kleinen Schweiz reicht nicht aus, um die Bedürfnisse unserer nationalen Wissensgesellschaft zu befriedigen.

Prof. Dr. Adriano Aguzzi

Neuropathologe an der Universität Zürich, Universität Zürich

Mit den bilateralen Verträgen hat die Schweiz eine solide Basis für gute Handelsbeziehungen mit 28 Ländern und die politische Unabhängigkeit von der EU.

Dr. Christoph Franz

Verwaltungspräsident der Roche Holding AG, Roche Holding AG

Ohne das europäische Forschungsnetzwerk verlieren wir Fördergelder und die gute und ertragreiche Forschungszusammenarbeit über die Grenzen hinweg.

Prof. Dr. Annette Oxenius

Leiter des Nationalen Referenzzentrums für Prionen-Erkrankungen, ETH Zürich

Hallo Wält(is)!

Verwurzelt in der Schweiz, verbunden mit der Welt.

Der Familienchat der Wältis ist so bunt wie die Familie selbst. Hier chatten drei Generationen miteinander: Die Grosseltern Brigitte und Hanspeter; Tochter Sandra, die den gebürtigen Spanier Juan geheiratet hat und deren drei Kinder Lena, Max und Noah. Da sind spannende Alltagsgeschichten, lustige Situationen und Missverständnisse vorprogrammiert.

Downloads

Sie möchten mehr darüber erfahren, was es für eine starke, offene und erfolgreiche Schweiz braucht? Im Download-Bereich finden Sie weiteres Material rund um eine konstruktive Europapolitik.



Zahlen & Fakten

Bevölkerung wünscht sich höhere Investitionen in die Medikamentenforschung

Bevölkerung wünscht sich höhere Investitionen in die Medikamentenforschung

Forschung ist wichtig! Diese Ansicht teilt auch die Schweizer Stimmbevölkerung, denn 41% der im Rahmen des Gesundheitsmonitors befragten Personen möchten mehr finanzielle Mittel für die Medikamentenforschung ausgeben.


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