Dank den Bilateralen Zugang zu Forschungsabkommen? «Ja!», sagen 77% der Schweizerinnen und Schweizer!
31.03.2019

Dank den Bilateralen Zugang zu Forschungsabkommen? «Ja!», sagen 77% der Schweizerinnen und Schweizer!

Die Schweiz ist ein international angesehener Forschungsstandort und als solcher auf eine gute Einbindung in die internationale Wissenschaftsgemeinschaft angewiesen. Das Forschungsabkommen mit der EU ermöglicht die gleichberechtigte Teilnahme von Schweizer Forschenden an den europäischen Forschungsrahmenprogrammen. Damit werden Kooperationen ermöglicht und der Zugang zur internationalen Forschergemeinschaft erleichtert. Gerade für die forschende Pharmaindustrie ist ein starker Forschungs- und Innovationsstandort zentral. Der wissenschaftliche Austausch mit unseren europäischen Nachbarn ist dabei von grosser Bedeutung.

Den Zugang zu den Forschungsrahmenprogrammen verdanken wir den bilateralen Verträgen. Das sehen auch 77% der Schweizer Stimmbevölkerung so. Generell bewerten die Schweizer Stimmbürgerinnen und -bürger die Vorteile der bilateralen Verträge stärker als noch in den Vorjahren. Mit beinahe 60% spricht sich eine deutliche Mehrheit der Schweizer für eine Vorteilssicht aus. Neben dem Zugang zu den Bildungs- und Forschungsprogrammen wird auch die Ansicht, dass die Bilateralen den Zugang zum Exportmarkt sichern, sehr stark geteilt.

 

Die Ergebnisse stammen von einer repräsentativen Umfrage von gfs.bern im Auftrag von Interpharma. Befragt wurden 2’000 Stimmberechtigte in der ganzen Schweiz.