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Ab in die Ferien
11.04.2017

Ab in die Ferien

Die Pharmaindustrie ist mit einem Exportanteil von über einem Drittel die wichtigste Exportbranche der Schweiz. Etwas mehr als 40% der Lieferungen ins Ausland werden per Luftfracht abgewickelt. Das Flugzeug ist damit nach dem Lastwagen das wichtigste Exporttransportmittel für alle Branchen im Handel mit Europa: Fast ein Viertel aller Exporte werden per Flugzeug ausgeführt.

 

Von überall nach überall

Die Bilateralen I haben mit dem Abkommen über den Luftverkehr den Luftfrachttransport mit Europa vereinfacht: Schweizer Airlines sind den EU-Airlines weitgehend gleichgestellt und dürfen aus der Schweiz ohne grosse bürokratische Formalitäten jeden EU-Flughafen anfliegen. Umgekehrt dürfen europäische Airlines von ihren Flughäfen die Schweiz ansteuern. Das vereinfacht nicht nur die Exporte per Luft, sondern insbesondere auch Passagierflüge: Schweizer Airlines können nicht nur Flüge zwischen verschiedenen EU-Staaten durchzuführen, also etwa zwischen Berlin und Neapel, sondern auch selbst entscheiden, wie oft und mit welchen Flugzeugtypen sie dies tun möchten. Das bedeutet eine bessere Flottenauslastung mit entsprechend tieferen Kosten, insbesondere, da Genehmigungen von Tarifen nicht mehr nötig sind.

 

Ich bin dann mal weg

Dank dem Abkommen profitieren Fluggäste nicht nur von tieferen Ticketpreisen, sondern auch von einem grösseren Angebot an Flugdestinationen: 1995 wurden von der Schweiz aus 96 Ziele in Europa angeflogen, 2015 waren es bereits 141 – und das sind nur die Destinationen von Schweizer Fluggesellschaften. Wer in die Ferien fliegen möchte, kann sich heute also nicht nur über günstigere Preise freuen, sondern auch über kürzere Wege:  In vielen Ländern, besonders aber in Spanien oder Griechenland, werden heute mehr Destinationen angeflogen.

Grosse und kleine Unternehmen machen den Aargau stark

Der Kanton Aargau gehört zu den attraktivsten Unternehmensstandorten der Schweiz. Weshalb das so ist und inwiefern die Rahmenbedingungen eine Rolle dabei spielen, wurde gestern Abend im Kultur & Kongresshaus in Aarau an der gemeinsamen Veranstaltung der Aargauischen Industrie- und Handelskammer, Interpharma und stark+vernetzt diskutiert.

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Institutionelles Abkommen sichert den bilateralen Weg

Die Pharmaindustrie ist mit einem Anteil von über einem Drittel die grösste Exportbranche der Schweiz. Der vorliegende Entwurf des institutionellen Abkommens (InstA) sichert dabei den Zugang zum wichtigsten Absatzmarkt und sorgt für mehr Rechts- und Planungssicherheit. Deswegen unterstützt Interpharma den Bundesrat in seinem Bestreben den bilateralen Weg zu erhalten.

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Act local, think global

Die Region Basel ist die führende Life-Sciences-Region der Schweiz. Über 400 Unternehmen haben hier ihren Sitz. Sie generieren zahlreiche Arbeitsplätze und sorgen dafür, dass es der Region gut geht. Was einen Grosskonzern mit einem lokalen Gewerbetreibenden verbindet und welche Herausforderungen dabei entstehen, wurde am 8. November in der Werkstatt Basel mit Gästen aus Politik, Zivilgesellschaft, Industrie und Gewerbe diskutiert.

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