Freie Bahn statt Hindernisparcours

Freie Bahn statt Hindernisparcours

Der Export von Medikamenten nach Europa war früher ein aufwendiger Hürdenlauf. Dank den bilateralen Verträgen sind die grössten Hindernisse passé, weil technische Handelshemmnisse beseitigt wurden.

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«Dank den Bilateralen wurden Hürden beseitigt»

«Dank den Bilateralen wurden Hürden beseitigt»

Warum es trotz Freihandelsabkommen mit der EU die bilateralen Verträge braucht und was amerikanische Firmen und Hindernisparcours damit zu tun haben, erklärt Sara Käch von Interpharma im Kurzinterview.

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#Fachkräfte #BlühendeBilaterale

2017 hat die Schweiz annähernd 7600 Tonnen Rosen importiert - 15.5 Tonnen davon aus Spanien. Am Valentinstag überreicht Juan seiner Liebsten die Rose persönlich - auch dank den Bilateralen. Mehr dazu im Wälti-Familienchat.

Der Exportmotor läuft auf Hochtouren

Die Schweizer Pharmaindustrie hat 2017 so viele Produkte exportiert wie noch nie. Ihr Exportvolumen lag bei über 83 Milliarden Franken. Mehr als die Hälfte davon wurde nach Europa geliefert. Dank den Bilateralen geht dies heute einfacher als früher.

Was Käse und Medikamente gemeinsam haben

Die Schweiz ist bekannt für zwei unterschiedliche biotechnologisch hergestellte Produkte: Käse und Biotech-Medikamente. Beides kann dank den Bilateralen einfach in die EU exportiert werden.