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Was Käse und Medikamente gemeinsam haben

Die Schweiz ist bekannt für zwei unterschiedliche biotechnologisch hergestellte Produkte: Käse und Biotech-Medikamente. Beides kann dank den Bilateralen einfach in die EU exportiert werden.

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Medikamente aus dem Entlebuch? Ja, das gibt’s!

Gestern bin ich beim Zeitungslesen über eine Zahl gestolpert: In einem Artikel stand, dass die Pharmabranche in der Schweiz in den letzten 10 Jahren 12000 neue Stellen geschaffen hat. Das hat mich überrascht, denn sonst liest man ja eher von Stellenabbau. Warum die Pharmabranche viele neue Stellen schafft? Es hat auch mit den Bilateralen zu tun.

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Die Lösung für den Fachkräftemangel

Dank dem Personenfreizügigkeitsabkommen können Unternehmen Stellen besetzen, für die es im Inland zu wenige Fachkräfte gibt. Das ist für Pharmaunternehmen von grosser Bedeutung, weil sie häufig hochspezialisierte Arbeitskräfte suchen.

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Der 2 400 000 000-Euro-Markt

Wenn Europa Strassen, Spitäler oder Flughäfen baut, können Schweizer Unternehmen dank den Bilateralen mitbieten. Davon profitieren sowohl Unternehmen wie auch die öffentliche Hand – und damit auch die Steuerzahler in der Schweiz.

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Freie Bahn statt Hindernisparcours

Der Export von Medikamenten nach Europa war früher ein aufwendiger Hürdenlauf. Dank den bilateralen Verträgen sind die grössten Hindernisse passé, weil technische Handelshemmnisse beseitigt wurden.

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In der Champions League mitspielen und gewinnen

Die bilateralen Verträge mit der EU umfassen auch das Abkommen über die Forschungszusammenarbeit. Damit erhält die Schweiz Zugang zu den europäischen Forschungsrahmenprogrammen, der Champions League der Forschung. Ein Gewinn auf ganzer Linie.

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Fliegen ist heute wie Spaghetti à la Jamie Oliver

Heute sind meine Frau Brigitte und ich mit dem Flugzeug aus Sizilien zurückgekommen. In zwei Stunden waren wir von Catania zurück in Zürich. Früher waren wir eine Ewigkeit unterwegs und aus der Schweiz konnte dieser Flughafen gar nicht angeflogen werden. Warum das heute anders ist? «Luftverkehrsabkommen» lautet das Stichwort.

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Ab in die Ferien

Dank dem Luftverkehrsabkommen mit der EU wurde der Marktzugang von Schweizer Airlines zum EU-Raum stark vereinfacht. Resultat: Mehr Destinationen und billigere Flüge. Davon profitieren Passagiere und Exporteure.

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«Wir brauchen den Wettbewerb mit den Besten»

Im Rahmen des Tags der Zuger Wirtschaft am 28. März 2017 haben hochkarätige Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft und Forschung über die Bedeutung der Bilateralen diskutiert. Sie waren sich einig: Ohne Offenheit kein Wohlstand.

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«Mitwirkung in Horizon 2020 ist eminent wichtig»

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe «Wirtschaftliche Offenheit – Schweiz quo vadis?» fand an der EPFL am 14. Februar 2017 ein öffentlicher Anlass statt. Man war sich einig: Die Schweiz braucht Zugang zu internationalen Märkten und Horizon 2020.

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