×

News

Ähnlicher als man denkt: Bier und Biotech-Medikamente

Ähnlicher als man denkt: Bier und Biotech-Medikamente

Käse, Wein und Bier haben einiges gemeinsam. Sie alle werden in der Schweiz durch ein biotechnologisches Verfahren hergestellt und gelten als traditionelle Schweizer Produkte. Doch es gibt noch weitere Produkte, die ebenfalls häufig aus der Schweiz stammen und deren Ursprung auf frühe biotechnologische Verfahren wie das Bierbrauen zurückzuführen sind: Biopharmazeutika.


weiterlesen
Gross und Klein – die perfekte Kombination

Gross und Klein – die perfekte Kombination

Die Solothurner Wirtschaft wächst dank neuen Impulsen. Die Ansiedelung von Biogen hat Strahlkraft für den gesamten Standort und zieht sowohl lokale als auch globale Unternehmen in die Region. Weshalb dies so ist und wie die lokalen Rahmenbedingungen für kleine und grosse Unternehmen ausgestaltet sein müssen, wurde am 21. August in Solothurn mit Gästen aus Politik, Gewerbe und Industrie diskutiert.


weiterlesen

Reportagen

A Coffee and a «SPECKLI» please

A Coffee and a «SPECKLI» please

Die Confiserie Speck ist seit 1895 tief in Zug verankert. Die berühmte Zuger Kirschtorte und die Speckli gehören hier seit eh und je zu den bekanntesten Spezialitäten. Peter Speck führt das Familienunternehmen seit 1992 mit seiner Frau und seinem Bruder. Wie sich das Geschäft über die Jahre verändert hat, wie sich Tradition mit Internationalität optimal verbinden lässt und was die bilateralen Verträge damit zu tun haben, erfahren Sie hier.


weiterlesen

Gute Gründe für die Bilateralen

Mit dem Forschungsabkommen ermöglichen wir unseren Forscherinnen und Forschern die Teilhabe an den EU-Forschungsrahmenprogrammen. Das ist gut für die Forschung und bringt frischen Wind für unseren Innovationsstandort.
Unsere Schweizer Unternehmen können an allen Ausschreibungen der öffentlichen Hand in 28 Ländern Europas mitbieten. Das kommt unserer innovativen Exportindustrie zugute.
Das Abkommen über die technischen Handelshemmnisse ermöglicht es unseren grossen und kleinen exportorientierten Unternehmen, den europäischen Binnenmarkt unkompliziert mit ihren Waren zu beliefern.
Das Abkommen über die technischen Handelshemmnisse ermöglicht es unseren grossen und kleinen exportorientierten Unternehmen, den europäischen Binnenmarkt unkompliziert mit ihren Waren zu beliefern.
Das Luftverkehrsabkommen gewährt unseren Fluggesellschaften den Zugang zum europäischen Luftraum. Das ermöglicht uns unkompliziertes Reisen – wann und wohin wir wollen.
Das Landwirtschaftsabkommen erleichtert den gegenseitigen Handel mit landwirtschaftlichen Erzeugnissen. Davon profitiert unsere Landwirtschaft.
Das Personenfreizügigkeitsabkommen gilt in beide Richtungen. Wir können in 28 Ländern lernen, arbeiten und leben und wir können in 28 Ländern Fachkräfte suchen, die wir in der Schweiz nicht finden.
Das Luftverkehrsabkommen gewährt unseren Fluggesellschaften den Zugang zum europäischen Luftraum. Das ermöglicht uns unkompliziertes Reisen – wann und wohin wir wollen.
Unsere Schweizer Unternehmen können an allen Ausschreibungen der öffentlichen Hand in 28 Ländern Europas mitbieten. Das kommt unserer innovativen Exportindustrie zugute.
Das Landverkehrsabkommen koordiniert die Verkehrspolitik zwischen der Schweiz und der EU. Es sichert unsere schweizerische Verkehrspolitik ab: die Verlagerung des Güterverkehrs von der Strasse auf die Schiene.
Das Landwirtschaftsabkommen erleichtert den gegenseitigen Handel mit landwirtschaftlichen Erzeugnissen. Davon profitiert unsere Landwirtschaft.
Das Personenfreizügigkeitsabkommen gilt in beide Richtungen. Wir können in 28 Ländern lernen, arbeiten und leben und wir können in 28 Ländern Fachkräfte suchen, die wir in der Schweiz nicht finden.
Das Landverkehrsabkommen koordiniert die Verkehrspolitik zwischen der Schweiz und der EU. Es sichert unsere schweizerische Verkehrspolitik ab: die Verlagerung des Güterverkehrs von der Strasse auf die Schiene.
Die Schweiz ist nicht Mitglied der Europäischen Union. Mit den bilateralen Verträgen haben wir uns aber ein Netzwerk geschaffen, mit dem wir in den für uns wichtigen Gebieten gut mit unseren europäischen Nachbarn zusammenarbeiten können, ohne unsere Eigenheiten zu verlieren. Ein Netzwerk mit Partnern, die wir brauchen.

Drei Fragen an...

Roger Graber - Wirtschaftsförderung Kanton Solothurn

Roger Graber - Wirtschaftsförderung Kanton Solothurn

Weshalb die 3Ts - Toleranz, Technologie und Talent - für einen Standort eine wichtige Rolle spielen, erläutert Roger Graber im Kurzinterview.


weiterlesen
Nicolas Schobinger - Chairman Startup Onboarding Crypto Valley Association

Nicolas Schobinger - Chairman Startup Onboarding Crypto Valley Association

Inwiefern wirtschaftliche Offenheit mit Innovation verbunden ist und welche Bedeutung die Bilateralen für Blockchain-Projekte in der Schweiz haben, erläutert Nicolas Schobinger im Kurzinterview.


weiterlesen
Matthias Michel - Regierungsrat und  Volkswirtschaftsdirektor des Kantons Zug

Matthias Michel - Regierungsrat und Volkswirtschaftsdirektor des Kantons Zug

Was Zug so attraktiv macht und inwiefern die Bilateralen eine Rolle für den Standort spielen, erklärt Regierungsrat Matthias Michel im Kurzinterview.


weiterlesen

Mit den bilateralen Verträgen hat die Schweiz eine solide Basis für gute Handelsbeziehungen mit 28 Ländern und die politische Unabhängigkeit von der EU.

Dr. Christoph Franz

Verwaltungspräsident der Roche Holding AG, Roche Holding AG

Der Talente-Pool der kleinen Schweiz reicht nicht aus, um die Bedürfnisse unserer nationalen Wissensgesellschaft zu befriedigen.

Prof. Dr. Adriano Aguzzi

Neuropathologe an der Universität Zürich, Universität Zürich

Ohne das europäische Forschungsnetzwerk verlieren wir Fördergelder und die gute und ertragreiche Forschungszusammenarbeit über die Grenzen hinweg.

Prof. Dr. Annette Oxenius

Leiter des Nationalen Referenzzentrums für Prionen-Erkrankungen, ETH Zürich

Hallo Wält(is)!

Verwurzelt in der Schweiz, verbunden mit der Welt.

Der Familienchat der Wältis ist so bunt wie die Familie selbst. Hier chatten drei Generationen miteinander: Die Grosseltern Brigitte und Hanspeter; Tochter Sandra, die den gebürtigen Spanier Juan geheiratet hat und deren drei Kinder Lena, Max und Noah. Da sind spannende Alltagsgeschichten, lustige Situationen und Missverständnisse vorprogrammiert.

Downloads

Sie möchten mehr darüber erfahren, was es für eine starke, offene und erfolgreiche Schweiz braucht? Im Download-Bereich finden Sie weiteres Material rund um eine konstruktive Europapolitik.



Zahlen & Fakten

Leistungen der Pharmaindustrie werden wahrgenommen

Leistungen der Pharmaindustrie werden wahrgenommen

Die Pharmaindustrie wird von 95 Prozent der Bürgerinnen und Bürger als wichtige Arbeitgeberin anerkannt. Dies bestätigt der neue Gesundheitsmonitor 2018 von gfs.bern. Wie richtig sie damit liegen und welchen Stellenwert sie der Pharmaindustrie in Sachen Export zuschreiben, erfahren Sie im folgenden Artikel.


weiterlesen

Events

×