Dank den Bilateralen Zugang zu Forschungsabkommen? «Ja!», sagen 77% der Schweizerinnen und Schweizer!

Forschung findet heutzutage vernetzt über Grenzen hinaus statt. Dank den bilateralen Verträgen mit der EU hat die Schweiz Zugang zu europäischen Forschungs- und Bildungsabkommen und Schweizer Forschende können problemlos in anderen Ländern forschen. Diese Meinung teilen auch 77% der Schweizer Stimmbevölkerung.

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Bevölkerung steht hinter dem institutionellen Abkommen

Mehrheitliche 60% der Schweizer Stimmberechtigten sprechen sich zurzeit für das institutionelle Abkommen zwischen der Schweiz und der EU aus. Dabei stehen insbesondere die Erwartungssicherheit und der Bedeutungsverlust für die Schweizer Wirtschaft im Vordergrund.

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Brustkrebs und Breithorn - Engagement bis auf die Spitze.

Zwischen Zellen und Zermatt – Prof. Bettina Borisch kennt das Thema Krebs sowohl durchs Mikroskop als auch in seiner gesellschaftlichen und politischen Relevanz. Public Health ist für sie nicht nur Beruf, sondern Berufung. Die Powerfrau aus Sylt weiss: Um in Sachen Krebs weiterzukommen, braucht es vor allem eines: stabile politische Rahmenbedingungen. Welchen Herausforderungen man im Bereich Public Health begegnet und was das Ganze mit einer Wanderung auf das Breithorn in Zermatt zu tun hat, erfahren Sie hier.

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Volkskrankheit Krebs – Forschung hilft!

Krebs ist in der Schweiz die zweithäufigste Todesursache. Heutzutage ist jeder vierte Todesfall auf eine Form von Krebs zurückzuführen. Dank neuen, innovativen Medikamenten konnten zwar grosse Fortschritte erzielt werden, dennoch ist weitere Forschung und Innovation dringend notwendig.

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Oliver Scheidegger - Verwaltungsratspräsident Morath AG

Wie das Zusammenspiel zwischen Internationalen und lokalen Unternehmen funktioniert und welche Herausforderungen dabei entstehen, erzählt Oliver Scheidegger im Kurzinterview.

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