Was Käse und Medikamente gemeinsam haben

Die Schweiz ist bekannt für zwei unterschiedliche biotechnologisch hergestellte Produkte: Käse und Biotech-Medikamente. Beides kann dank den Bilateralen einfach in die EU exportiert werden.

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Medikamente aus dem Entlebuch? Ja, das gibt’s!

Gestern bin ich beim Zeitungslesen über eine Zahl gestolpert: In einem Artikel stand, dass die Pharmabranche in der Schweiz in den letzten 10 Jahren 12000 neue Stellen geschaffen hat. Das hat mich überrascht, denn sonst liest man ja eher von Stellenabbau. Warum die Pharmabranche viele neue Stellen schafft? Es hat auch mit den Bilateralen zu tun.

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Zollverwaltung? Nein danke!

Am Zukunftstag wollte mein Sohn Max mir nicht bei der Zollverwaltung über die Schultern schauen. Er fand es spannender, seinen Vater bei Radler Stail zu besuchen. Dabei hätte ich ihm gerne die Vorzüge des Abkommens über die technischen Handelshemmnisse erklärt. Tönt trocken? Lesen Sie in meinem Blogbeitrag, warum das Abkommen die Schweizer Exportstatistik jedes Jahr von Neuem befeuert.

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Die Lösung für den Fachkräftemangel

Dank dem Personenfreizügigkeitsabkommen können Unternehmen Stellen besetzen, für die es im Inland zu wenige Fachkräfte gibt. Das ist für Pharmaunternehmen von grosser Bedeutung, weil sie häufig hochspezialisierte Arbeitskräfte suchen.

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Wie Max Wälti den Zukunftstag erlebt

9. November 2017 – Es ist Zukunftstag und Max Wälti schaut dabei seinem Vater an dessen Arbeitsplatz über die Schultern. Was er dabei erlebt und was das mit den Bilateralen zu tun hat, sehen Sie im Wälti-Familienchat.

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